Prinzessin Diana
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War es Charles?

Mein Ehemann plant einen Unfall
Quelle:Daily Mirror, frei übersetzt - Englischer Originaltext: Jane Kerr

Prinzessin Diana glaubte, dass Prinz Charles es wollte, dass Diana bei einem Autounfall ums Leben kommt, denn sie war voller Sorge um ihre Sicherheit. Sie war sehr beunruhigt, als sie den Brief als eine Art "Versicherung" ihrem Butler Paul Burell im Oktober 1996 gab. Sie schrieb den Brief genau 10 Monate vorher, bevor sie bei einem Autounfall in Paris starb. Burell gab den Brief letztes Jahr in seinem Buch preis, wobei er "mein Mann" mit einem schwarzen Stift durchstrich.

Der volle Text wurde nun erstmalig veröffentlicht: 
Dies ist der gefährlichste Abschnitt in meinem Leben. Mein Mann plant einen 'Unfall' mit meinem Wagen, die Bremsen werden versagen und ich erleide schwere Kopfverletzungen, um den Weg für die Hochzeit von Charles frei zu machen."

Der "Daily Mirror" - nicht Paul Burell - hatte nun beschlossen die Schwarzfärbung zu löschen, da es der Allgemeinheit diene.

Burell hat geplant den Brief an den Untersuchungsrichter auszuhändigen, der die Todesumstände von Diana und Dodi Al Fayed untersuchen will. Burell sagte gestern in seinem Haus in Farndon, Cheshire: Diese Angelegenheit muss mit äußerster Empfindlichkeit behandelt werden, darum mache ich mir große Sorgen. Ich habe den Brief nur preis gegeben, damit die Untersuchungen zum Todesfall endlich untersucht werden. Damit hat das Dokument seinen Zweck erfüllt. Ich habe das getan, was ich tun musste Ich liefere dem Untersuchungsrichter jede mögliche Indizien, denn ich weiß welche Informationen relevant sind."

Untersuchungsrichter Michael Burgess bat Burell, ihm das Dokument zur Prüfung auszuhändigen. Der frühere Butler ist glücklich darüber, dass Herr Burgess den Inhalt sieht. Er soll seine Rechtsanwälte diese Woche treffen und wird dann über die Korrespondenz befragt. Keine Entscheidung wird getroffen, ob der Brief als Beweis dienen soll, bevor der Richter ihn nicht gesehen hat.

Eine Quelle sagt: Herr Burgess legt keinen Wert auf Gerüchte, deshalb wird er Herrn Burell sehr genau über den Inhalt des Briefes befragen und wie er in seine Hände gelangt ist. Er wird mit großer Sorgfalt vorgehen. Herr Burgess muss noch entscheiden, welche Zeugen, welche Beweise er bei den Untersuchungen zulässt. Aber man geht davon aus, dass Paul Burell ein Schlüsselzeuge ist. 

Durch die sensationelle Entwicklung, gerät die Beziehung von Prinz Charles und seiner Geliebten Camila Parker Bowles wieder ins Scheinwerferlicht. Man wird sich erinnern, welche Sorgen sie Prinzessin Diana vor ihrem Tod bescherte. Auch gibt sie Verschwörungstheorien wieder neue Nahrung. 

Burell sagte in seinem Buch aus: "Ich werde niemals den Namen preisgeben. Ich habe mich so entschieden. Die Entscheidung, was ich mit dem Brief tun soll war eine Quelle der "Gewissenserforschung". "Ich stimme darin überein, dass es vielleicht vergeblich ist, weil ich nicht mehr zur Verfügung stellen kann. Aber wenn ich damit erreiche, dass es ein Fragezeichen zum Tod der Prinzessin geben wird und es zu einer Untersuchung kommt, habe ich das Ziel erreicht." Burell sagte aus, dass Diana zum Zeitpunkt des Briefes sehr unsicher war und daran glaubte, das sie im Kensington Palace abgehört wurde. Ihre Ehe war zwei Monate davor beendet worden. Obwohl sie ca. £17million Abfindung bekam, hatte sie nach ihrer Meinung verloren. Charles hatte zugegeben eine Beziehung mit Camilla zu haben. Auch wenn er sagte, er habe die Beziehung erst geführt, als ihre Ehe nicht mehr zu retten war. 

Heute ist Camilla ganz offiziell an der Seite von Prinz Charles. Sie lebt mit ihm im Clarence Haus und Highgrove zusammen. Bei manchen Verpflichtungen begleitet sie ihn.

Freunde von Diana hatten ausgesagt, dass sie Monate vor ihrem Tod die Differenzen mit Prinz Charles bereinigt hätte und sich darauf freute, mit ihm befreundet zu sein. "Es ist sehr wichtig, wie der Gemütszustand der Prinzessin vor ihrem Tod war", teilte Burell mit. Es sei sehr wichtig, dass der Fall nun endlich untersucht werden würde. 

Herr Burgess kündigte nach zwei Monate die Untersuchung an, nachdem das Buch "A Royal Dudy" erschien. Die Untersuchung findet im "Elizabeth II Konferenzzentrum" im zentralen London statt. Der Untersuchungsrichter muss zuvor noch einen 6.000-seitigen Polizeibericht und geheime Beweise von der französischen Untersuchung von Richter Stephan gehaltenen Tod der Prinzessin verdauen.

Prinzessin Diana, 36 und Dodi starben in den frühen Stunden vom 31. August 1997, als der Chauffeur Henri Paul die Kontrolle über den Wagen verlor und in eine Säule raste. 1999 gab die französische Untersuchung bekannt, dass es allein die Schuld des Chauffeurs Henri Paul war, der betrunken am Steuer saß. Dodis Vater, Harrods Eigentümer, Mohamed Al Fayed glaubt, dass sein Sohn und die Prinzessin ermordet wurden, und hat Tausende von Pfund ausgegeben, um Beweise zu sammeln. Dianas Familie glaubt diese Theorien nicht. Ihre Mutter Frances Shand Kydd akzeptierte die französischen Befunde "ohne Vorbehalt".