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Der Butler spricht

Die letzte Nacht in der er die Beweisscassette sah

Paul und die Schwester der Prinzessin Sarah McCorquodale fanden das explosive Palastvergewaltigungsband - und dann sahen sie es nie wieder.

Die Aufnahme, von einem Kammerdiener George Smith, war von einer entsetzlichen Beweissaufzeichnung einer Vergewaltigung durch einen Helfer von Prinz Charles. Es lag in einem geheimen mahagonifarbenen Kasten der Prinzessin.

Fasziniert, fragte Sarah den Butler: "Woher wissen sie, ob es das Band sein könnte" Paul sagte ihr, dass Diana ihn über den Vorfall informiert hatte. Es war das letzte Mal, dass er die vernichtende Aufnahme sah, deren Existenz Druckwellen durch den Palast sandte. Trotz intensiven Suchen ist sie seitdem nicht mehr gesehen worden. Gestern sagte Paul dem Daily Mirror: "Ich weiß nicht, wo es ist. Ich dachte immer, dass Sarah die Schatulle und seinen Inhalt hatte. Doch dann kam die Polizei in meinen Haus und durchsuchte alles. Ich weiß nicht warum". "Ich bin ein Aufpasser von Geheimnissen, aber jene Geheimnisse sind in meinem Kopf. Die Verbleiben des Inhalts dieses Kastens ist ein Geheimnis in Me". Paul sagte, wie er und Lady Sarah die mahagonifarbene Schatulle fanden, als sie Dianas Besitz in ihrem Wohnzimmer im Kensington Palast sortierten, nachdem die Prinzessin im Jahr 1997 starb. Von seinem Hotel in New York, sagte Paul: "Wir durchsuchten ein Tennisschlägerbedeckungsfall indem wir den Schlüssel fanden. Als sie den Kasten öffneten, sahen sie, eine Miniaufnahme, über den Briefen von Prinz Philip und der Königinnenmutter und einen Siegelring von Dianas Liebe James Hewitt. Lady Sarah fragte: "Woher wissen sie, ob es das Band sein könnte?" Paul sagte: "Ich erzählte ihr von dem Band. Ich wusste es, weil die Prinzessin es mir gesagt hatte. Aber ich habe das Band nie gehört und weiß nicht, was der Inhalt ist. "Ich erinnere mich, dass Diana mir von dem Vorfall erzählt hatte und weiß nur, was mir gesagt wurde. Ich weiß auch, dass die Namen der zwei Menschen fielen." "Sie brauchte dieses Band, um die Interessen von jemand anderen zu schützen, worüber sie viel nach dachte. Das 'Opfer' war ein guter Freund von mir. Ich wusste auch von der anderen betroffenen Partei." Paul sagte, dass die Schatulle wieder eingeschlossen und aus Sicherheitsgründen im Kensington Palast gelassen wurde. Er fügte hinzu: "Lady Sarah wollte die Schatulle nicht mit nach Hause nehmen, weil sie sich nicht sicher gefühlt hätte, solch eine empfindliche Sache zu haben.

"Für die nächsten Monate wurde das Inventar von Diana sortiert. "Jeder war beschäftigt, und es gab viele Leute, die kamen und gingen. "Ich dachte, dass alles zu den Spencers nach Althorp gebracht wurde.

Das nächste was Paul über die Schatulle hörte war, dass die Polizei eine Razzia in seinem Haus in Farndon, im Januar letztes Jahr machte, und auf der Suche nach ihr war. Aber bei einer intensiven Suche, wurde keine Spur gefunden. Paul sagte: "Die Polizeiuntersuchung gegen mich war immer fehlerhaft. Sie zogen voreilig die falschen Schlussfolgerungen von Anfang an. Die Annahme, dass ich den Inhalt dieses Kastens haben könnte, war ein anderer Fehler."

Bei der Verhandlung hörte man, wie Dianas Mutter Frances Shand Kydd ein "großes Volumen" von Dianas persönlichsten Dokumenten zerkleinerte (vernichtete). Aber Lady Sarah sagte, dass ihres Wissen nichts in dem Kasten zerstört wurde. Von der Verteidigung wurde sie gefragt, ob sie die Schatulle hätte, sie antwortete "Nein". Sie behauptete dann, dass sie Paul die Sachen gab - ", und das war das letzte Mal, als ich sie sah". Die Anklage hatte behauptet, dass Lady Sarah Paul ständig nach dem Inhalt fragte. Aber unter Kreuzverhör gab sie zu, dass zwischen 1998 und dem Tag vor Pauls Verhaftung im Januar 2001, nichts mehr von der Angelegenheit hörte.

Paul sagte: "Diese ganzen Dinge sind ebenso Geheimnisvoll, wie die anderen. Als die Polizei eine Razzia in meinem Haus machte, fand eine gründliche Suche nichts. Ich weiß nicht, wo das Band oder deren Inhalt ist." "Am Anfang der Suche sagten die Detektive: "Sie wissen, wonach wir suchen." Paul wurde dann gefragt: "Erinnern Sie sich daran, einen Kasten aus Kensington Palast genommen zu haben, der sich im Wohnzimmer befand?" Er antwortete: "Es war so lange her." Detektivhauptinspektor Maxine DE Brunner fragte: "War dies ein kleiner Holzeichenkasten, der mehrere Dokumente enthielt?" Paul sagte: "Ich erinnere mich daran. Das letzte Mal, als ich ihn sah, war er im Wohnzimmer." Er wurde gefragt, ob er ihn jemals entfernt hatte, er sagte: "Nein." Letzte Woche erklärte Paul: "Das Band enthält vertraute Enthüllungen von einem Vorfall, der angeblich zwischen zwei Männern stattfand, im königlichen Haushalt." "Dieses Band wurde von der Prinzessin als Beweis aufgenommen. Es war dafür bestimmt, die beiden Parteien zu schützten." "Sie dachte, dass diese Person ein Recht darauf hatte, dokumentiert zu werden, so dass es nie verschleiert werden konnte. Die Interessen der Person lag ihr am Herzen." Diana drückte ihre Sorge gegenüber Prinz Charles über diese Behauptungen aus - , aber er glaubte ihr nie. Stattdessen klagte er sie an, "zu viel Klatsch" zuzuhören. Paul fügte hinzu: "Der betroffene Mann suchte Trost bei der Prinzessin. "Er war verzweifelt und steuerte auf einen Nervenzusammenbruch zu. Diana war äußerst um sein Wohl besorgt." Später, wurden königliche Rechtsanwälte eingeschaltet, und eine Anfrage wurde durchgeführt. Aber die Angelegenheit wurde nicht zur Polizei im Jahr 1989 gebracht.

Die Polizei untersuchte das im letzten Jahr, doch die Behauptungen des Herrn wurden nicht ernst genommen.  Er ist seitdem vom namenlosen Helfer beschuldigt worden, ein "unzuverlässiger" Alkoholiker zu sein, der immer seine Geschichte ändert.