Prinzessin Diana
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A Royal Dudy

DIANA: GRAUSAMER CHARLES FÜHRTE MICH DURCH HÖLLE
Quelle:Daily Mirror, frei übersetzt

Der Zusammenfall von Dianas Ehe hinterließ in ihr Gefühle, dass sie über 15 Jahre von einem System geistig geschlagen, gequetscht und missbraucht wurde.

Zum ersten Mal sind ihre privaten Gedanken unmittelbar nach ihrer Scheidung in einem explosiven Brief an Paul Burrell aufgedeckt worden, in welchen sie Prinz Charles und „ein System“ attackiert,, welches sie fast zerstört hat, wie sie sagt. Charles, so schreibt Diana, hat sie „durch die Hölle“ gehen lassen mit grausamen Sachen, die er ihr angetan hat. Und sie gab zu, dass sie „mehr geschrieen / geweint hatte, als irgendjemand überhaupt weiß“ während jener dunklen Tage. Bei einem Punkt des Briefes, als Diana sich bemühte, Ihre Sorgen zu erklären, sagt sie: „Ich bin müde von den Kämpfen, aber ich werde nie aufgeben.“ “Ich bin im Inneren stark und möglicherweise ist das ein Problem für meine Feinde?“ Jeder Punkt des Briefes, geschrieben weniger als zwei Monate nach der Vollendung der Scheidung, die sie nie wünschte, ist mit unverhohlenem Schmerz gefüllt. Diana sagt: ”Ich wurde jetzt über 15 Jahre von einem System geistig geschlagen, gequetscht und missbraucht.“ Aber der Brief ist auch ein Zeugnis ihrer Stärke angesichts solchen Widerstandes - eine Eigenschaft, die ihr weltweites Lob einbrachte. Trotz des Missbrauches, unter dem sie durch dieses „System“ litt, fügt sie einen Hinweis an ihre Palastfeinde und die Traditionellen, die die königliche Familie umgeben, hinzu: „Ich fühle keinen Groll, trage keinen Hass in mir.“

Und die Prinzessin scheint sogar zu sagen, dass sie aus ihren Erfahrungen gestärkt hervorgeht. Diana fügt hinzu: „Danke, Charles, dass du mich in die Hölle geschickt hast und mir dadurch die Gelegenheit gegeben hast, von den grausamen Sachen zu lernen, die du mir angetan hast. Ich bin schnell voran gekommen [Ich habe schnell gelernt]. ”Die Seelenqual tötete mich fast, aber meine innere Stärke ließ mich nie im Stich, und meine „Führer“ [ Helfer] haben sich so gut um mich gekümmert. ”Ich bin glücklich ihre schützenden Flügel über mir gehabt zu haben.“ Zehn Monate später jedoch war Diana tot.

Burrell beharrt darauf, dass ihre bitteren Aufnahmen nicht das abschließende Kapitel in ihrem Verhältnis zu Charles waren. Später würde sie von ihrer Liebe für ihren Exehemann schreiben, wo sie ihm Valentinskarten schickt - lange nach ihrer Trennung und sich wünscht, Charles bester Freund zu werden? Sie sagte einmal:“ Ein Teil von mir wird immer Charles lieben.“ Der Brief hingegen notiert ihre Gedanken, nachdem sie Stunden damit verbracht hatte, zu analysieren, warum ihre Ehe gescheitert war. Im Gegensatz zu einem weit verbreitetem Glauben behaupte Dianas ehemaliger Butler, dass der Prinz und die Prinzessin in den frühen Jahren ihrer Ehe glücklich waren.

Ihre Hochzeit am 29. Juli 1981 wurde durch den Palast und die Medien als Märchenhochzeit verpackt. Das Ereignis, welches das Paar dann schließlich in Richtung zur Trennung im Dezember 1992 drückte, kam mit der Publikation von Diana: Ihre wahre Geschichte. Diana wurde der Zusammenarbeit mit Autor Andrew Morton beschuldigt - verletzt durch Charles Verhältnis zu Camilla Parker Bowles und frustriert darüber, dass er ihre Probleme nicht besprechen wollte. Die diversen Meinungsverschiedenheiten wurden schließlich öffentlich entlarvt während ihrer Südkorea-Tor 1992, kurz bevor sie sich trennten. Aber die peinlichste Episode im Skandal sollte noch kommen – das „Tintenfischgespräch“. Zwei Tonbandaufnahmen von 1989 tauchten auf und standen drei Jahre später in einer Zeitung unter der Schlagzeile „Mein Leben ist eine Folter“. Sie deckten ein Schwätzchen zwischen Diana und einem geheimen Bewunderer auf, James Gilbey. Verfechter von Charles drängten ihn sich zu rächen, indem er mit Jonathan Dimbleby an einer Biographie arbeiteten solle. Und in einer Fernsehdokumentation zur Veröffentlichung dieses Buches, gab der Prinz schließlich seinen Ehebruch mit Camilla zu. Die Totenglocken der Ehe wurden 1995 geschlagen, als Diana damit einverstanden war, von Martin Bashir interviewt zu werden. Sie sprach über ihre Ess-Störungen, ihre so genannten Palastfeinde und Charles Verhältnis zu Camilla. Diana hatte sich auf eine Affäre mit dem Armeeoffizier James Hewitt eingelassen und zweifelte an Charles Fähigkeiten, König zu sein. Die Prinzessin würde später die Scheidung als den „traurigsten Tag in meinem Leben“ beschreiben. Die Verbindung endete im August 1996.

In ihrem Brief bezieht sie sich die auf Stärke, die sie fand, nachdem sie mehr als 100 ihrer Wohltätigkeiten fallengelassen hatte, um sich auf bestimmte Ausgaben zu konzentrieren, um die sie sich jetzt nur noch kümmerte. Sie beschloss, ihre Verbindungen mit der „Lepra Mission“, „Centrepoint“, der „nationalen AIDS-Hilfe“, dem „großen Ormond Straßenkinder-Krankenhaus“ und dem „englische nationale Ballet“ aufrecht zu halten. Als sie den Brief an Burrell schrieb, schnitzte Diana an einer humanitären Karriere.

Hinter den Kulissen erklärte sie auch Freunden von ihren Plänen, wieder zu heiraten. Jetzt war sie frei vom Hause Windsor. Diana verliebte sich in den Herzchirurgen Hasnat Khan, den sie in London des vorhergehenden Jahres traf.

PAULS Burrells einzigartige Position in Dianas Leben macht ihn unvergleichlich als Chronist ihre faszinierenden Vergangenheit. Er war ihr vertrauter Beichtvater über 12 Jahre, welche ihre drastischsten und turbulentesten Zeiten umfassten. Nachdem sich Diana und Charles trennten, behielt die Prinzessin die Dienstleistungen Burrells und holte ihn zum Palast Kensington, in dem sie nach ihrer Trennung lebte. Ihre Zeit hier wurde durch einen fortwährenden Kampf gekennzeichnet gegen das , was sie als Ihre Feinde ansah: das Lager um Charles, welches ihre Ehe zerrüttet habe. Burrell war Zeuge ihres Kampfes, ihres Bemühens, dem allem gewachsen zu sein und letztlich ihres Trotzes Herausforderung angesichts des unglaublichen Drucks. Aber mehr als das: ihr ehemaliger Butler wurde als Freund und verlässlicher Verbündeter betrachtet während der faszinierendsten Periode in der königlichen Geschichte.